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Kfz-Versicherung berechnen: Vergleich mit Online-Rechner!

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Versicherungsschutz nachgewiesen wird. Früher geschah dies mit der so genannten Doppelkarte, heute reicht dazu die eVB (Elektronische Versicherungsbestätigung) aus.versicherun:

Kfz-Haftpflichtversicherung

Welche Versicherungen man abschliessen sollte, ist immer eine Frage der individuellen Lebensumstände. Sollte man aber einen Fahrzeug besitzen, dann ist der Abschluss einer Haftpflichtversicherung immer ein Muss! Privatpersonen sind dazu gesetzlich verpflichtet, für Personen- und Sachschäden die durch einen Unfall entstanden sind aufzukommen. Solche Kosten können aber, vor allem wenn es sich dabei um Personenschäden handelt, sehr hoch ausfallen. Ohne eine Versicherung kann ein Unfall bzw. die Schadensersatzforderung Ihre Existenz gefährden. Haben Sie aber eine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen, dann müssen Sie sich vor Schadensersatzforderungen nicht früchten.

Die private Haftpflichtversicherung gilt als eines der wichtigsten Versicherungen überhaupt. Möchte man am täglichen Straßenverkehr mit einem eigenen Fahrzeug teilnehmen, dann ist es sehr wichtig, dass man im Voraus eine Haftpflichtversicherung abschließt. Die private Haftpflichtversicherung kommt grundsätzlich für alle Schäden auf, die vom Versicherten verursacht werden. Die Kfz-Haftpflichtversicherung deckt grundsätzlich folgende Schadensarten ab:

  • Personenschäden,
  • Sachschäden,
  • Vermögensschäden,
  • immaterielle Schäden wie zum Beispiel Schmerzensgeld,

Die Versicherungsgesellschaften sind, was die Gestaltung der Versicherungsbeiträge angeht, weitestgehend frei. Aus diesem Grund ist gerade bei dieser Versicherungsart sehr wichtig, vor der Antragstellung immer erst einen kostenlosen sowie unverbindlichen Versicherungsvergleich durchzuführen. Der Vergleich der Angebote kann Ihnen nicht nur viel Zeit, sondern auch viel Geld ersparen.

Auf den Versicherungsprämien wird bei der Kfz-Haftpflichversicherung ein sog. Schadenfreiheitsrabatt angerechnet. Hierdurch können die Beiträge bis auf 75 Prozent niedriger oder aber bis zu 260 Prozent der Normalprämie höher ausfallen. Alles hängt davon ab, wie häufig man in Schadensfällen verwickelt wird bzw. wie lange ein Vertrag ohne Schäden gelaufen ist. Darüber hinaus spielen bei der Beitragsermittlung der Kfz-Haftpflichtversicherung auch folgende Faktoren eine entscheidende Rolle:

  • Geschlecht des Versicherungsnehmers,
  • Alter des Versicherungsnehmers bzw. der Fahrer,
  • Zeitraum seit Ausstellung der Fahrerlaubnis des Versicherungsnehmers oder des Fahrers,
  • Regelmäßiger Abstellplatz des Fahrzeuges,
  • Jährliche Fahrleistung,
  • im Haushalt lebende Kinder,
  • Eintragungen im Verkehrszentralregister,

Aufgrund der Vielzahl von Anbietern und Angeboten, gibt es bei der Kfz-Haftpflichversicherung erhebliche Unterschiede in Preis und Leistungsumfang zwischen den einzelnen Versicherungsgesellschaften. Sollten Sie gerade auf der Suche nach einem günstigen Anbieter bzw. einem passenden Angebot sein, dann können wir Ihnen gerne einen kostenlosen sowie unverbindlichen Versicherungsvergleich empfehlen. Lassen Sie sich noch heute ein unverbindliches Angebot erstellen und überzeugen Sie sich von den günstigen Konditionen auch selbst.

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Eine KFZ-Haftpflichtversicherung muss jeder abschließen, der ein Fahrzeug zulassen und im öffentlichen Straßenverkehr bewegen möchte. Der Fahrzeughalter ist für den Abschluss der Versicherung zuständig, diese kann jedoch auch auf den Namen einer anderen Person, etwa der Eltern oder des Ehepartners, abgeschlossen werden. Sie ist immer an das Fahrzeug gebunden, unabhängig davon, wer es führt und damit einen Unfall verursacht.

Die KFZ-Haftpflichtversicherung reguliert Schäden, die schuldhaft mit dem Fahrzeug verursacht wurden, welches versichert ist. So ist sichergestellt, dass jeder, der im Straßenverkehr unverschuldet einen Unfall mit einem Sach- oder Personenschaden erleidet, nicht auf den Kosten sitzenbleibt.

Bei der Zulassung eines neuen oder gebrauchten Fahrzeugs ist der Nachweis einer KFZ Haftpflichtversicherung erforderlich, ohne diese darf sich das Fahrzeug im Straßenverkehr nicht bewegen. Nach Abschluss muss die Prämie pünktlich bezahlt werden, ansonsten ist die Versicherung berechtigt, die Zulassungsstelle zu informieren. In der Konsequenz kann das Fahrzeug, wenn die Begleichung der Prämie ausbleibt, von der Zulassungsstelle stillgelegt werden. Diese Vorgehensweise mag vor allem Betroffenen sehr rigoros erscheinen, damit soll jedoch sichergestellt werden, dass Unfallopfer einen Schaden, den sie nicht selbst verursacht haben, von der Versicherung des Unfallverantwortlichen ersetzt bekommen.

Die Prämie, welche ein Versicherter für die KFZ-Haftpflichtversicherung bezahlen muss,ist abhängig davon, wie lange er schon im Besitz der Fahrerlaubnis und tatsächlich als Fahrzeugführer unterwegs ist und demzufolge über Fahrpraxis verfügt. Diese Regelung basiert auf der Annahme, dass jemand, der bereits viele Jahre Auto fährt, nicht mehr so unfallgefährdet ist wie ein Fahranfänger. Zudem wird davon ausgegangen, dass der jugendliche Leichtsinn irgendwann einer erwachsenen Besonnenheit weicht. Natürlich gibt es Ausnahmen sowohl bei alten als auch bei jungen Menschen, doch das Prinzip der Prämienberechnung hat sich bewährt und stützt sich zudem auf Untersuchungen und Unfallanalysen.

Als einheitliche Prämie legt die KFT-Haftpflichtversicherung einen Wert fest, welcher abhängig ist von dem Typ des Fahrzeugs, welches man versichern möchte, und der Unfallhäufigkeit in der Region, in der man dasFahrzeug zugelassen hat. Diese beiden Faktoren heißen Typklasse und Regionalklasse, die darauf basierende Prämie entspricht dem Wert von 100 Prozent. Was man nun tatsächlich zahlt, hängt von den schadenfreien Jahren ab, welche in der Schadenfreiheitsklasse definiert sind. Diese reichen von 240 Prozent des festgelegten Versicherungsbeitrages für Fahranfänger bis zu 35 Prozent für Fahrzeugführer, die auf viele schadenfreie Jahre zurückblicken können.

Nach einem Unfall, der eine Versicherungsleistung nach sich zieht, erhöht sich die Schadenfreiheitklasse und beginnt dann ab dem darauf folgenden schadenfreien Jahr wieder zu sinken. Man sollte demnach gut überlegen, ob man die Versicherung in Anspruch nehmen möchte oder nicht.

Eine Teilkaskoversicherung kommt, anders als eine Vollkaskoversicherung, nur für bestimmte Schäden auf, die am eigenen Auto entstehen. Die Versicherungsbedingungen bei verschiedenen Anbietern unterscheiden sich zwar, grundsätzlich aber sind mit einer Teilkasko zum Beispiel Diebstahl, Wildunfälle, Hagelschäden oder Glasbruch abgedeckt. Alle diese Fälle setzen in der Regel voraus, dass der entstandene Schaden nicht vom Fahrer selbst verursacht wurde, während man sich mit einer Vollkasko auch gegen solche Fälle versichern kann.

Im Gegensatz zur Haftpflichtversicherung wird der Abschluss einer Teilkaskoversicherung nicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Der grundlegende Unterschied hier besteht darin, dass die Haftpflicht alle Schäden abdeckt, die andere Verkehrsteilnehmer erleiden, die Teilkasko dagegen nur die am eigenen Fahrzeug entstandenen Schäden.

Die Höhe des Beitrags ist abhängig von verschiedenen Faktoren. In erster Linie sind dies der Fahrzeugtyp sowie der Zulassungsbezirk, die von allen Versicherungen in so genannte Typ- und Regionalklassen einsortiert werden. Bei den Regionalklassen gibt es teilweise deutliche Unterschiede sogar zwischen benachbarten Gebieten, etwa zwischen einer kreisfreien Stadt und dem umliegenden Landkreis. Wer die Möglichkeit hat, sein Fahrzeug an einem anderen als dem eigenen Wohnort anzumelden, sollte sich über die unterschiedlichen Tarife vor dem Abschluss der Versicherung in jedem Fall informieren. Daneben richtet sich die Beitragshöhe vor allem nach der vereinbarten Selbstbeteiligung, die im Schadensfall vom Versicherungsnehmer zu zahlen ist. Bei manchen Gesellschaften spielen auch weitere Punkte eine Rolle, etwa das Alter des Fahrers, die pro Jahr gefahrenen Kilometer oder die Nutzung einer Garage.

Im Unterschied zur Vollkasko werden bei einer Teilkaskoversicherung die Beiträge nicht erhöht, wenn es zum Schadensfall kommt. Da grundsätzlich nur Dinge abgedeckt sind, die vom Fahrer oder vom Halter nicht selbst verschuldet wurden, muss man sich keine Sorgen darüber machen, einen Schaden seiner Versicherung zu melden.

Der Abschluss einer Teilkasko ist in bestimmten Fällen sinnvoll. Bei Fahrzeugen, die bis zu drei Jahre alt sind, empfiehlt sich in der Regel eine Vollkasko, da das jeweilige Auto noch einen vergleichsweise hohen Wert hat. Ist das Fahrzeug zwischen drei und acht Jahren alt, ist dagegen eine Teilkasko normalerweise die sinnvollere Alternative. Bei noch älteren Autos ist die Entscheidung, ob wenigstens eine Teilkaskoversicherung überhaupt noch sinnvoll ist, abhängig vom jeweiligen Wagen und der Höhe des zu zahlenden Beitrags. Manchmal ist bei solchen Fahrzeugen die Haftpflichtversicherung ausreichend, bei Autos mit einem relativ hohen Restwert jedoch kann sich der Abschluss einer Teilkasko durchaus lohnen.

Ein KFZ kann nur angemeldet werden, wenn ein bestehender Versicherungsschutz nachgewiesen wird. Früher geschah dies mit der so genannten Doppelkarte, heute reicht dazu die eVB (Elektronische Versicherungsbestätigung) aus.

Die Anmeldung eines KFZ mittels einer eVB Nummer

Nachdem der Kunde einen Versicherungsantrag bei einer KFZ Versicherung gestellt hat, übermittelt diese alle erforderlichen Daten an den Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Dort werden die Daten elektronisch erfasst und es wird eine eVB Nummer generiert. Dabei handelt es sich um einen siebenstelligen PIN Code, der aus Ziffern und Buchstaben besteht. Dieser Code wird an das Versicherungsunternehmen übermittelt und von diesem dem Kunden mitgeteilt. Dies kann z.B. auch telefonisch geschehen, weswegen auch Kunden ohne Internetzugang diesen Weg nutzen können. Bei der Zulassung des KFZ teilt der Kunde der Zulassungsstelle seine eVB Nummer mit. Mittels dieser Nummer kann die Zulassungsstelle sofort online beim GDV überprüfen, ob ein Versicherungsschutz besteht. Dieses Verfahren bietet zwei wesentliche Geschwindigkeitsvorteile: Der Kunde muss nicht mehr die Übersendung der Doppelkarte abwarten und die Zulassungsstelle braucht keine Daten mehr manuell zu erfassen.

Ein wichtiger praktischer Hinweis

Die Zulassungsstelle überprüft, ob die unter einer eVB Nummer gespeicherten Daten mit den Daten im Personalausweis übereinstimmen. Stimmen diese nicht genau überein, ist keine Anmeldung des KFZ möglich. Daher ist beim Ausfüllen des Versicherungsantrags darauf zu achten, dass hier keine Diskrepanzen auftreten. Insbesondere müssen unbedingt alle im Personalausweis aufgeführten Vornamen im Versicherungsantrag angegeben werden. Eine weitere in der Praxis auftretende Fehlerquelle sind Flüchtigkeitsfehler bei der Angabe der Personalausweisnummer im Versicherungsantrag.

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Eine Vollkaskoversicherung als Ergänzung zur Kfz-Haftpflicht

In Deutschland fungiert die Vollkaskoversicherung als optionale Zusatzversicherung zur Kfz-Haftpflichtversicherung. Letztere gehört von Gesetzes wegen zu den Pflichtversicherungen und ist daher unabdingbar für den Betrieb eines, in der Bundesrepublik angemeldeten, Kraftfahrzeuges. Durch den Abschluss einer Vollkaskoversicherung kann der Anteil der versicherten Schadensszenarien erhöht werden. Ein Vollkasko-Versicherungsschutz umfasst darüber hinaus häufig einen Teilkasko-Schutz. Viele Versicherer bieten ihren Kunden ein Komplettpaket an. Dennoch ist zu beachten, dass es sich rein juristisch betrachtet um zwei separate Vertragsteile handelt. Daher sollten die Leistungen des Versicherungsvertrages Punkt für Punkt durchgearbeitet werden.

Versicherungsleistungen bei der Kfz-Vollkaskoversicherung

Grundsätzlich ist die Kfz-Vollkaskoversicherung die einzige Möglichkeit selbst verschuldete Schäden am eigenen Kraftfahrzeug abzusichern. Selbstverständlich gilt dieser Versicherungsschutz nur bis zu einem gewissen Grad. Demnach sind grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz vertraglich ausgenommen. Dazu zählt beispielsweise das Führen eines Fahrzeuges ohne gültige, amtliche Fahrerlaubnis. Ferner erstreckt sich der Versicherungsschutz auf Fahrzeugschäden, die durch Vandalismus hervorgerufen wurden.

Die Versicherungsprämie setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Dazu zählt ein möglicher Schadensfreiheitsrabatt, der sich anhand eines spezifischen Schlüssels aus der unfallfrei gefahrenen Zeit des Fahrzeughalters ergibt. Hinzu kommen, je nach Versicherer, weitere Punkte. Dazu zählen u.a. der Fahrzeugtyp, die Regionalklasse, das Baujahr und die Altersstruktur der möglichen Fahrzeugführer. Des Weiteren spielt die gewünschte Höhe der Selbstbeteiligung eine entscheidende Rolle für die Bemessung der Versicherungsprämie. Die einzelnen Abstufungen können, je nach Anbieter, schwanken. Gängige Abstufungen geben jedoch 300 Euro, 150 Euro und den Ausschluss einer Selbstbeteiligung vor.

Für wen lohnt sich die Vollkasko Absicherung?

Aufgrund der höheren Versicherungsprämien bleibt es im Einzelfall abzuwägen, ob ein Vollkasko-Schutz rentabel und sinnvoll ist. Empfehlenswert ist diese Form des Versicherungsverhältnisses in erster Linie für Halter von Neuwagen. Hier ist der zu erwartende finanzielle Aufwand im Falle eines Schadens am höchsten. Ist der Schätzwert des Fahrzeuges jedoch gering, rentiert sich die Zahlung der anfallenden Versicherungsprämien in der Regel nicht. In die Kosten-Nutzen-Rechnung sollten zudem etwaige Schadensfreiheitsrabatte einbezogen werden. Liegt ein Schadensfreiheitsrabatt vor, kann dieser zudem anteilig auf die Teilkaskoversicherung angewendet werden. Dabei ist jedoch nicht zu befürchten, dass Teilkasko-Schäden den Schadensfreiheitsrabatt beeinflussen könnten. Hier zählen ausschließlich Vollkasko-Schäden.

Vertraglich geregelte Pflichten des Versicherungsnehmers

Neben den vertraglich geregelten Rechten obliegen dem Versicherungsnehmer auch einige Pflichten. Demnach ist stets darauf zu achten, dass der Einsatz des Fahrzeuges gesetzeskonform erfolgt. Ferner gilt es zu gewährleisten, dass ein Gebrauch durch unberechtigte Dritte bestmöglich unterbunden wird. Sollte ein Schadenszenario eintreten ist der Schaden innerhalb einer Woche durch eine Schadensanzeige beim Versicherer zu melden. Zudem ergibt sich einer Aufklärungspflicht über den Unfallhergang. Als letztes ist der Versicherungsnehmer verpflichtet zur Schadensminderung beizutragen, insofern es die zur Verfügung stehenden Mittel erlauben.

Wer mit dem Auto viel im Ausland unterwegs ist, für den ist Auslandsschadenschutz ratsam. Doch was ist das überhaupt?

Der Auslandsschadenschutz ist als Zusatzversicherung zur KfZ-Haftpflichtversicherung konzipiert. Je nach Anbieter wird er entweder beitragsfrei im Rahmen des Versicherungspaketes gestellt oder gegen einen Zusatzbeitrag eingeschlossen.

Die KfZ-Haftpflichtversicherung ist oft unzureichend. Wenn man im Ausland schuldlos in einen Unfall verwickelt wird ist nicht in jedem Fall gewährleistet, dass die Versicherung des Unfallgegners überhaupt zahlt. In manchen Ländern besteht sogar noch nicht mal die Pflicht eine KfZ-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Der Ärger, der dann im Schadensfall entsteht ist quasi vorprogrammiert. Teure Auslandsanwälte, Verfahren die sich lange hinziehen können und all die damit verbundenen Kosten. Erstreitet man dann tatsächlich einen Titel gegen den Unfallgegner, muss die Forderung ja auch noch vollstreckt werden.

Auch im Fall, dass der potenzielle Unfallgegner eine KfZ-Haftpflichtversicherung besitzt, ist noch lange keine Gewähr für eine zügige Schadensregulierung. Oft lassen sich ausländische Versicherungen monate- wenn nicht jahrelang Zeit um den Schaden auszugleichen. Wer sich diese Unannehmlichkeiten ersparen möchte und wer definitiv häufig, vielleicht aus beruflichen Gründen ins Ausland fährt, für den lohnt eine Auslandsschadenschutzpolice in jedem Fall.

Der Auslandsschadenschutz greift nämlich genau in jenen Fällen, wo die Versicherung des Gegners spät und unzureichend reguliert oder wo gar ein vollständiger Schadensersatzforderungsausfall zu erwarten ist. Denn bei zu niedrigen Deckungssummen des Unfallgegners springt der Auslandsschadenschutz ein. Er trägt dann die Differenz zur regulierten Schadenssumme der ausländischen Versicherung im Rahmen der jeweils geltenden Bedingungen bei der eigenen Versicherung.

Dabei orientiert sich die Versicherung am deutschen Rechtssystem. So als wäre der gegnerische Unfallverursacher ein Inländer. Bei unverschuldeten Unfällen können neben Sach- auch Personenschäden geltend gemacht werden. Langwierige bürokratische Prozeduren, Verhandlungen mit der ausländischen Versicherung oder gar Gerichtsverfahren mit all den verbundenen Zusatzkosten für Anwälte und Gutachter lassen sich so ersparen.

Der Auslandsschadenschutz eignet sich nicht nur für diejenigen, welche beruflich viel im Ausland sind, sondern ist auch bei längeren Urlaubsreisen im Ausland zu empfehlen. Policen für Auslandschadenschutz gelten in der Regel in Ländern der Europäischen Union aber auch in weiteren Ländern. Wo der konkrete Versicherungsschutz greift sollte man daher in jedem Fall abklären bevor man eine Zusatzversicherung für Auslandsschadenschutz abschließt.

Wer also bei einem fremdverschuldeten Unfall im Ausland nicht auf seinem Schaden sitzen bleiben will, weil der Unfallgegner nicht zahlt, für den ist der Auslandsschadenschutz genau richtig. Gegen einen relativ geringen Jahresbeitrag kann man sich vor all den Unannehmlichkeiten schützen, die ein schadenbehaftetes Unfallereignis im Ausland mit sich bringt.

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Ein KFZ kann nur angemeldet werden, wenn ein bestehender Versicherungsschutz nachgewiesen wird. Früher geschah dies mit der so genannten Doppelkarte, heute reicht dazu die eVB (Elektronische Versicherungsbestätigung) aus.

Die Anmeldung eines KFZ mittels einer eVB Nummer

Nachdem der Kunde einen Versicherungsantrag bei einer KFZ Versicherung gestellt hat, übermittelt diese alle erforderlichen Daten an den Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Dort werden die Daten elektronisch erfasst und es wird eine eVB Nummer generiert. Dabei handelt es sich um einen siebenstelligen PIN Code, der aus Ziffern und Buchstaben besteht. Dieser Code wird an das Versicherungsunternehmen übermittelt und von diesem dem Kunden mitgeteilt. Dies kann z.B. auch telefonisch geschehen, weswegen auch Kunden ohne Internetzugang diesen Weg nutzen können. Bei der Zulassung des KFZ teilt der Kunde der Zulassungsstelle seine eVB Nummer mit. Mittels dieser Nummer kann die Zulassungsstelle sofort online beim GDV überprüfen, ob ein Versicherungsschutz besteht. Dieses Verfahren bietet zwei wesentliche Geschwindigkeitsvorteile: Der Kunde muss nicht mehr die Übersendung der Doppelkarte abwarten und die Zulassungsstelle braucht keine Daten mehr manuell zu erfassen.

Ein wichtiger praktischer Hinweis

Die Zulassungsstelle überprüft, ob die unter einer eVB Nummer gespeicherten Daten mit den Daten im Personalausweis übereinstimmen. Stimmen diese nicht genau überein, ist keine Anmeldung des KFZ möglich. Daher ist beim Ausfüllen des Versicherungsantrags darauf zu achten, dass hier keine Diskrepanzen auftreten. Insbesondere müssen unbedingt alle im Personalausweis aufgeführten Vornamen im Versicherungsantrag angegeben werden. Eine weitere in der Praxis auftretende Fehlerquelle sind Flüchtigkeitsfehler bei der Angabe der Personalausweisnummer im Versicherungsantrag.

Optionale- und verpflichtende Versicherungen für Fahranfänger

Viele Fahranfänger sehnen sich alsbald nach einem eigenen Kraftfahrzeug, schließlich verspricht es Mobilität und Unabhängigkeit. Aufgrund der mangelnden Fahrpraxis geht von Fahranfängern jedoch, rein statistisch betrachtet, ein erhöhtes Unfallrisiko aus. Daraus folgern Versicherer ihrerseits erhöhte Versicherungsprämien. Daher gilt es sich intensiv mit den Versicherungsmodellen im Kfz-Bereich auseinander zu setzen, denn nicht alle sind verpflichtend und zielführend. Zudem sollte individuell abgewogen werden, ob sich optionale Versicherungsleistungen tatsächlich lohnen. Verpflichtend ist in jedem Fall der Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie ist in der Bundesrepublik Deutschland grundsätzlich für jedes zugelassene Fahrzeug vorgeschrieben. Im Falle eines schuldhaft hervorgerufenen Sach- oder Personenschadens deckt die Kfz-Haftpflichtversicherung Schäden Dritter bis zu einer vertraglich festgelegten Deckungssumme ab. Zu den bereits angesprochenen optionalen Versicherungsangeboten zählen die Teilkaskoversicherung und die Vollkaskoversicherung. Im Versicherungsumfang der Teilkaskoversicherung sind spezifische Schäden am eigenen Fahrzeug versichert. Die Vollkaskoversicherung ergänzt wiederum den Teilkasko-Schutz um eine Absicherung bei schuldhaft herbeigeführten Schäden am eigenen Kraftfahrzeug sowie um Vandalismusschäden. Bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz haftet die Vollkaskoversicherung jedoch nicht.

Vertragliche Besonderheiten bei Fahranfänger

Wie eingangs angemerkt, erwartet Fahranfänger in der Regel ein hoher finanzieller Aufwand bei der Zulassung und Unterhaltung eines Kraftfahrzeuges. Alle Versicherungsunternehmen verlangen von Fahranfängern eine höhere Versicherungsprämie, die einen Risikoaufschlag beinhaltet. Insbesondere bei jungen Männern ist dieser Aufschlag hoch, gelten sie doch als besonders unfallgefährdet. Resultat ist ein hohes Versicherungsrisiko für den Versicherer. Das Risiko ist bei der Kfz-Haftpflichtversicherung an der Schadensfreiheitsklasse abzulesen. Fahranfänger beginnen in der Stufe 0, was einem Beitragssatz von 200 – 260% gleichkommt. Die Prozentwerte können sich je nach Versicherungsgesellschaft unterscheiden. Die SF-Klasse erhöht sich temporär und hängt von der unfallfreien Zeit des Versicherungsnehmers ab. In der Regel klettert sie jeweils im Folgejahr um eine Klasse nach oben.

Tipps zur Reduzierung der Versicherungsprämie

Aufgrund des beachtlichen Beitragssatzes kann der Traum vom eigenen Fahrzeug schnell aus geträumt sein. Damit dieser Umstand nicht eintritt, gibt es sinnvolle Lösungen zur Reduzierung der Versicherungsprämie. Verfügen die Eltern bereits über eine bestehende Kfz-Versicherung, ist es möglich ein zweites Fahrzeug über die sogenannte Zweitwagenregelung zu versichern. Daraus ergibt sich in der Regel mindestens eine Einstufung in SF-Klasse 1/2. So lässt sich ein Beitragssatz von 100 – 140 % erzielen. Ferner ist es ratsam die Typenklasseneinstufung eines Fahrzeuges zu beachten. Auch hier besteht beträchtliches Einsparpotential. Optionale Kfz-Versicherungen lohnen nur dann, wenn das Fahrzeug einen gewissen Schätzwert übersteigt. Eine Vollkaskoversicherung rentiert sich in der Regel nur bei Neuwagen beziehungsweise sehr hochwertigen Gebrauchtwagen. Wird das Fahrzeug ausschließlich von dem Fahranfänger betrieben, können über einen Alleinfahrer-Rabatt zusätzlich Gelder eingespart werden.