Die Gebäudeversicherung schützt Sie gegen die finanziellen Folgen von Schäden, die durch Feuer, Leitungswasser oder Sturm/Hagel an Ihrem Wohnhaus verursacht werden können. Zusätzlich können Elementarschäden Die Gebäudeversicherung mitversichert werden.

Ihre Vorteile:

  • Bis zu 33% Online-Rabatt
  • Tiefpreisgarantie für alle Tarife
  • Kostenloser Preis- und Leistungsvergleich
  • Garantiert Anbieter-unabhängig
  • Über 50 Gesellschaften im Versicherungsvergleich

Der Versicherungsschutz für das Wohngebäude

Die Wohngebäudeversicherung versichert – soweit mit Ihnen vereinbart – gegen Schäden durch

  • Feuer
    Schäden durch Brand, Blitzschlag, Explosion, Absturz von bemannten Flugkörpern (z.B. Flugzeugen, deren Teile oder Ladung) sowie Folgeschäden durch Rauch, Ruß und Löscharbeiten. Auch Brandschäden, die durch Kurzschluss infolge Unwetter oder auch auslaufendes Leitungswasser hervorgerufen werden.
    Meist beitragsfrei mitversichert: Der Gebäude-Rohbau bis zur bezugsfertigen Herstellung (längstens 12 Monate).
  • Leitungswasser
    Schäden durch bestimmungswidrig austretendes Leitungswasser, auch aus allen mit dem Rohrsystem verbundenen Einrichtungen (z.B. Wasch- und Geschirrspülmaschinen) oder Zulieferungs-Schläuchen der Wasserversorgung; Schäden durch Überlaufen oder Wasserdampf.
    Bruch- und Frostschäden an Rohrleitungen im Gebäude; auch Schäden an Zuleitungs- und Heizungsrohren außerhalb des Gebäudes, aber innerhalb des Versicherungsgrundstücks.
    Frostschäden an Badeeinrichtungen, Waschbecken, Spülklosetts, Wasserhähnen und Wassermessern (Wasserverbrauchs-Anzeigern), an Heizkörpern, Heizkesseln, Boilern und Durchlauferhitzern im Gebäude.
  • Sturm und Hagel
    Schäden, die ein Sturm (mindestens Windstärke 8) oder Hagelschauer an Ihrem Gebäude und dessen Scheiben und Fenstern (mit Ausnahme von Laden- bzw. Schaufensterscheiben) anrichtet.
    Schäden durch Bäume oder sonstige Gegenstände, die der Sturm auf das versicherte Gebäude wirft. Hagelschäden am Gebäude sowie an Scheiben und Fenstern. Weiterhin Schäden, die eindringende Niederschläge anrichten, wenn der Sturm oder der Hagelschlag das Dach abgedeckt, Fensterscheiben eingedrückt oder zerbrochen hat.

Es empfiehlt sich übrigens, die sogenannten Elementarschadens-Risiken von Anfang an in Ihre Wohngebäudeversicherung einzuschließen, um vor folgenden Schäden ausreichend geschützt zu sein:

  • Überschwemmung,
  • Erdbeben, Erdsenkungen,
  • Schneedruck und Lawinen.

Je nach Versicherung und derenn Deckungskonzept für Wohngebäudeversicherung können Sie in den Versicherungsschutz weitere Positionen einbeziehen, die entweder grundsätzlich eingeschlossen sind oder nur gegen Mehrbeitrag mitversichert werden können:

  • Überspannungsschäden durch Blitz („Gewitterinduktion“),
  • Mietausfall (Wohnraum),
  • Mietausfall für gewerblich genutzte Gebäude,
  • Aufräumungs-, Abbruch-, Bewegungs- und Schutzkosten,
  • Armaturen (sonstige Bruchschäden),
  • Ableitungsrohre auf dem Versicherungsgrundstück,
  • Schäden an und durch Fußbodenheizungen,
  • Mehrkosten für behördliche Auflagen,
  • Anprall / Absturz unbemannter Flugkörper,
  • Feuernutzwärmeschäden,
  • Gebäudebeschädigungen an Mehrfamilienhäusern aufgrund eines Einbruchdiebstahls,
  • Grundstücksbestandteile und weiteres Zubehör,
  • Nebengebäude bis 10 qm,
  • Außenverkleidungen,
  • Zuleitungsrohre auf dem Versicherungsgrundstück, die nicht der Versorgung versicherter Gebäude/Anlagen dienen,
  • Zuleitungsrohre außerhalb des Versicherungsgrundstücks,
  • Ableitungsrohre außerhalb des Versicherungsgrundstücks,
  • Dekontaminationskosten,
  • Wasser aus Aquarien, Wasserbetten,
  • Vorsorge bei Um-/ Anbauten bis zur nächsten Fälligkeit.
Wohngebäudeversicherung

Günstige Wohngebäudeversicherung

Sie haben viel Zeit und Mühe investiert, um Ihr Traum vom Eigenheim herzurichten. Leider ist dieses Traumhaus auch von Gefahren umgeben. Nicht immer hat man genügend Geld, um diese Schäden aus der eigenen Tasche bezahlen zu können. Schutz bietet Ihnen da die Wohngebäudeversicherung.

In der Grunddeckung sind folgende Leistungen enthalten:

– Brand
– Blitzschlag
– Explosion / Implosion
– Aufprall eines Luftfahrzeuges, seiner Teile oder Ladung
– Leitungswasser
– Rohrbruchschäden
– Frostschäden
– Sturm
– Hagel

Nach besonderer Vereinbarung kann man folgendes zusätzlich abdecken:

– Überspannungsschäden durch Blitz
– Nutzwärmeschäden
– Bestimmte Rohre auf dem und außerhalb vom Versicherungsgrundstück
– Sonstige Klauseln, z. B. Gebäudebeschädigungen durch Dritte

Schützen Sie Ihr Eigenheim und Ihr Portemonnaie.

Wohngebäudeversicherung infos

Garagen und Carports

Bei der Beantragung der Versicherung ist mit anzugeben, ob und wie viele Garagen oder Carports sich auf dem Grundstück befinden. Doppelte Ausführungen sind entsprechend je Stellplatz zu berücksichtigen.

Ermittlung der Bauartklasse

Die Bauartklasse spielt in der Wohngebäudeversicherung eine entscheidende Rolle, wenn es um die Ermittlung des Versicherungsbeitrages geht. Im Vergleichsrechner ist die Bauartklasse vom Wohngebäude entsprechend anzugeben.

Neubaurabatt

Für Wohngebäude, welche erst vor wenigen Jahren erbaut wurden, gewähren einige Versicherer einen Neubaurabatt. Dieser Rabatt wird im Vergleichsrechner anhand des Baujahres auch schon mit berücksichtigt. Wichtig ist hierbei zu wissen, dass dieser Neubaurabatt in der Regel nur für eine bestimmte Zeit gewährt wird und danach wegfällt.

Ältere Wohngebäude

Mit dem Alter eines Wohngebäudes steigt auch die Wahrscheinlichkeit von Schäden. Aus diesem Grund verlangen die Versicherer ab einem bestimmten Alter des Hauses (z.B. über 20 Jahre) ggf. eine „Deklaration der Gebäudesubstanz“. Das bedeutet, man muss ein spezielles Formular ausfüllen, in dem der Zustand des Gebäudes für die Antragsprüfung abgefragt wird.

Nebengebäude

Nebengebäude werden im Vergleichsrechner nicht berücksichtigt. Ob und inwieweit diese mitversichert werden können, muss mit dem Versicherer individuell geklärt werden. Insbesondere für ehemals landwirtschaftlich genutzte Nebengebäude oder Holzhäuser wird die Mitversicherung häufig abgelehnt. Nebengebäude auf dem gleichen Grundstück sind in der Regel nur mitversichert, wenn sie in der Versicherungssumme mit berücksichtigt und im Versicherungsschein konkret aufgeführt sind. Für Nebengebäude ab einer bestimmten Größe ist nicht selten ein separater Vertrag notwendig.

Gewerbliche Nutzung

Eine Wohngebäudeversicherung kann nur abgeschlossen werden, wenn der Anteil der gewerblichen Nutzung unter 50% liegt. Für manche gewerbliche Nutzungsarten ist mit Beitragszuschlägen zu rechnen. Bei risikoreichen „Betriebsarten“ kann der Versicherer den Versicherungsschutz auch ablehnen. Eine gewerbliche Nutzung muss dem Versicherer in jedem Fall angezeigt werden.

Denkmalschutz

Bei Wohngebäuden, welche unter Denkmalschutz stehen, muss eine zusätzliche Versicherungssumme für die denkmalgeschützte Gebäudesubtanz ermittelt werden. Hierfür haben die Versicherer in der Regel gesonderte Formulare.

Photovoltaikanlage

Eine Photovoltaikanlage ist eine Gefahrerhöhung in der Wohngebäudeversicherung und muss angezeigt werden. Auch die Versicherungssumme ist in diesem Zusammenhang zu überprüfen. Für eine Photovoltaikanlage ist es ratsam, eine separate Photovoltaik-Versicherung abzuschließen und seine Haftpflichtversicherung diesbezüglich zu kontrollieren. Meist ist eine spezielle „Betreiber-Haftpflichtversicherung“ notwendig.

Vorschäden

Bei mehr als einem Vorschaden innerhalb der letzten 5 Jahre kann es ggf. zu einer Ablehnung des Versicherers kommen. Kein Angebot ist möglich, wenn der Vorversicherer aufgrund mehrerer Schäden den Vertrag gekündigt hat.

Natürlich brauchen Sie Ihre Fensterscheiben nicht zu versichern – aber bei den Kosten isolierverglaster Fenster wäre das grober Leichtsinn. Glasversicherungen sollten auch den Bruch von Mobiliarverglasung abdecken, also von Spiegelschränken, Glasvitrinen und Glastischen. Prämienunterschiede werden von manchen Versicherern abhängig davon gemacht, ob die Fensterrahmen aus Metall, aus Kunststoff oder aus Holz sind. Sie sollten sich das ausrechnen lassen, bevor Sie sich für eine bestimmte Fensterart entscheiden.

Bei der Glasversicherung gibt es verschiedene Berechnungsmodelle. Sie kann z.B. in die „Verbundene Wohngebäudeversicherung“ eingeschlossen werden; die Prämie richtet sich dann nach dem Wert des Gebäudes. In der Regel ist die Versicherung nach qm-Zahl des zu versichernden Glases oder die Versicherung nach Größe des Hauses günstiger.

Wenn Sie einen Anbau ausgeführt, also z. B. einen Wintergarten angebaut haben, sollten Sie das sofort Ihrer Versicherung melden und die Prämie anpassen lassen – sonst gehen Sie leer aus, wenn Glasscheiben in diesem Anbau zu Bruch gegangen sind.

Die Versicherungssumme richtet sich in der Wohngebäudeversicherung nach den Herstellkosten des Gebäudes oder nach der sog. Versicherungssumme 1914, die auch die Basis für gleitende Neuwert-Versicherungen darstellt.

Die Summe soll dem Neubauwert eines Gebäudes im Jahr 1914 entsprechen und somit eine Vergleichsbasis für Größe und Ausstattung des Gebäudes ermöglichen – unabhängig von der jeweils aktuellen Preissituation und Entwicklung auf dem Baumarkt. Sie ist so zu berechnen, dass Sie nach Auszahlung der Versicherungsleistung in der Lage sind, den Zustand vor dem Schadenfall wieder herzustellen. Sie müssen demnach alle Baukosten berücksichtigen, die den Gebäudewert beeinflussen, also auch beispielsweise

  • Eigenleistungen,
  • Einbauten,
  • Anbauten, Nebengebäude, Garagen,
  • Baunebenkosten,
  • Mehrwertsteuer.

Der gleitende Neuwertfaktor gibt schließlich für jedes Jahr an, wie Baupreise und Löhne in der Baubranche im Vergleich zum Jahr 1914 gestiegen sind. 2008 liegt der Faktor zum Beispiel bei 14,50. Das heißt: Baupreise und Löhne waren 14,5 mal höher als 1914 (Umrechnung von Mark in EUR). Daraus folgt, dass der Versicherungsbeitrag mit 14,5 multipliziert wird.

Der Versicherungssumme 1914 kommt eine wichtige Bedeutung zu, denn nur wenn sie korrekt ermittelt wurde, können Sie sich eines ausreichenden Versicherungsschutzes sicher sein. Hier können Sie die Versicherungssumme 1914 ermitteln, fall Sie diese nicht in Ihren alten Versicherungsunterlegen finden. Wird dieser Wert zu niedrig angesetzt, kann ein Schaden aufgrund der Unterversicherung nur anteilig ersetzt werden.

Verzicht auf den Einwand der Unterversicherung in der Gebäudeversicherung (Klausel 270501)

  1. In der Gleitenden Neuwertversicherung gilt die Versicherungssumme von 1914 als richtig ermittelt, wenn
    • sie mit dem Gebäudewertermittlungsprogramm des Versicherers berechnet wurde und der Versicherungsnehmer die Fragen nach Größe, Art, Ausbau und Ausstattung des Gebäudes zutreffend beantwortet hat oder
    • sie aufgrund einer vom Versicherer anerkannten Schätzung eines Bausachverständigen festgesetzt wird.
       
  2. Wird die nach Nr. 1 ermittelte Versicherungssumme von 1914 vereinbart, nimmt der Versicherer abweichend von den Bestimmungen über Unterversicherung in den dem Vertrag zugrunde liegenden Allgemeinen Versicherungsbedingungen und von § 2 Nr. 3 SGLN 93 sowie von § 56 VVG keinen Abzug wegen Unterversicherung vor (Unterversicherungsverzicht)
     
  3. Ergibt sich im Schadenfall, dass die Beschreibung des Gebäudes und seiner Ausstattung gemäß Nr. 1 a) von den tatsächlichen Verhältnissen abweicht und ist dadurch die Versicherungssumme 1914 zu niedrig bemessen, so gilt Nr. 2 nicht, soweit die Abweichung auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht.
     
  4. Ferner gilt Nr. 2 nicht, wenn
    • der der Versicherungssummenermittlung zugrunde liegende Bauzustand nachträglich, insbesondere durch wertsteigernde Um-, An- oder Ausbauten, verändert wurde und die Veränderung dem Versicherer nicht unverzüglich angezeigt wurde;
    • ein weiterer Gebäudeversicherungsvertrag für das Gebäude gegen dieselbe Gefahr besteht, soweit nicht etwas anderes vereinbart wurde.
       
  5. Versicherungsnehmer und Versicherer können unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Ende des Laufenden Versicherungsjahres durch schriftliche Erklärung verlangen, dass diese Bestimmungen mit Beginn des nächsten Versicherungsjahres entfallen.
    Macht der Versicherer von diesem Recht Gebrauch, so kann der Versicherungsnehmer den Vertrag innerhalb eines Monats nach Zugang der Erklärung des Versicherers zum Ende des laufenden Versicherungsjahres kündigen.

Vorsorgen mit einer Wohngebäudeversicherung

Für den Bau und Erhalt Ihres Eigenheims ist die Wohngebäudeversicherung in manchen Bundesländern Pflicht. Sinnvoll ist sie in jedem Fall. Die Wohngebäudeversicherung braucht jeder Hauseigentümer. Zum einen wird ein solcher Versicherungsschutz von den Banken gefordert, falls die betreffende Immobilie noch finanziert werden muss oder als Sicherheit für eine anderweitige Kreditvergabe dient. Zum anderen ist die Gebäudeversicherung in manchen Regionen auch gesetzlich vorgeschrieben. Sollte doch einmal das Haus abbrennen, wären ohne diese Versicherung schnell hunderttausende Euro weg.

Sie schützt vor den Folgen von Schäden durch Feuer. Der Schutz kann des weiteren auf Schäden durch Sturm, Hagel und Leitungswasser ausgeweitet werden. Eine solche kombinierte oder verbundene Wohngebäudeversicherung ist die Regel. Bei Eigentumswohnungen wird die Gebäudeversicherung in der Regel von der Hausverwaltung abgeschlossen. Neben der Regulierung der genannten Schäden durch Feuer, Sturm, Hagel oder Leitungswasser, ersetzt diese Versicherung im Rahmen des Feuerschutzes auch die entgangene Miete (bei vermieteten Objekten) bzw. bei selbstbewohntem Wohneigentum die zu zahlende Miete für eine Übergangs- oder Ersatzwohnung - für bis zu maximal 12 Monate. Das Grundstück sowie Erschließungskosten sind hingegen nicht im Versicherungsschutz inbegriffen.

Allerdings braucht man für eine Entscheidung zur richtigen Wohngebäudeversicherung einen umfassenden Vergleich. Bei den einzelnen Gesellschaften und ihren Tarifangeboten gibt es sehr unterschiedliche Ausgestaltungen bzgl. der Risiken. So können Wasserschäden zu erheblichen Kosten führen, wenn das Risiko bis zur Grundstücksgrenze begrenzt wird, wie es in manchen Verträgen üblich ist.

Besser und sicherer ist man auch mit dem Einzug von Elementarschäden bei vielen Verträgen. Zum Beispiel können Erdbeben und Überschwemmungen relevant werden, die zusätzlich in die Verträge der Wohngebäudeversicherung aufzunehmen sind, damit diese Kosten für diese Risiken überschaubar bleiben.

Jetzt kostenloses unverbindliches Angebot zur Wohngebäudeversicherung anfordern

Über eine Gebäudeversicherung bzw.Wohngebäudeversicherung lassen sich neben Feuer, Sturm, Leitungswasser, Hagel und Blitzschlag, auch diverse Zusatzrisiken absichern.

Da gibt es zum Beispiel:
Überspannungsschäden, Feuernutzwärmeschäden, also vielleicht ein Kaminbrand,
Schäden durch Fahrzeuganprall, die versichert sein können, wenn man an einer viel befahrenen Straße wohnt oder auch Bruchschäden an Armaturen.
Ebenso können Dekontaminationskosten Bestandteil der Wohngebäudeversicherung sein oder aber auch die Gefahr, die durch Wasser in Aquarien, Wasserbetten oder Regenfallrohren entsteht.
Die richtige Wohngebäudeversicherung bietet auch Schutz und Sicherheit, wenn es um Hotelkosten, Gebäudebeschädigungen, Vandalismus und Elementarschäden, wie Überschwemmung, Erdbeben oder Schneedruck geht.

Die unvorhersehbaren Risiken sind also recht hoch. Aus diesem Grund lohnt sich hier ein Versicherungsvergleich allemal.

  • Überspannungsschäden durch Blitz (Induktion)
  • Schäden an Einfriedungen, Masten, Hofbefestigungen
  • Schäden an Wasserrohren auf dem Grundstück
  • Schäden an Abwasserrohren auf dem Grundstück
  • Wasserverlust nach Rohrbruchschäden
  • Rohrverstopfungen
  • Austausch von Armaturen
  • Hotelkosten nach einem Versicherungsschaden
  • Gebäudebeschädigungen nach einem Einbruch
  • Graffiti-Schäden an Mehrfamilienhäusern
  • Sengschäden
  • Anprall von Kraftfahrzeugen oder seiner Ladung
  • Überschallknall
  • Gebäudeschäden durch Aquarien oder Wasserbetten
  • Gebäudeschäden durch Fußbodenheizungen
  • Aufräumungs- und Abbruchkosten
  • Kosten durch behördliche Auflagen
  • Mietausfall oder Mietwertersatz
  • Gebäudeschäden durch Klimaanlagen
  • Feuer-Nutzwärmeschäden
  • Schäden durch Luftfahrzeuge
  • Mehrkosten durch Preissteigerungen
  • Sturmschäden an außen angebrachten Sachen
  • Beseitigungskosten von umgestürzten Bäumen
  • Kosten für provisorische Reparaturen
  • Transport und Lagerkosten
  • Dekontaminationskosten von verseuchtem Erdreich
  • Sachverständigenkosten
  • Verpflegungskosten
  • Bruch von Gasleitungen
  • Glasbruchschäden
  • Sturmschäden an Gebäudeverkleidungen
  • Rohbau-Feuerversicherung